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Wir wünschen ein friedvolles Weihnachtsfest

und ein gesundes und erfolgreiches 2012
12.Oktober 2011
Nun ist es endlich gelüftet ... das Geheimniss um die Blattfarbe an Blutbuchen ;----)

>>>>>>> Bilder der Austellung 2011 in Krumbach <<<<<<<


9. Juni 2010
Heute hatten wir mit Helfried Rapp und Klaus Murr zwei gern gesehene Gäste (O-Ton Reiner: Wenn die mal Rat brauchen kommen sie zu uns ;)
Aber mal ohne Flachs, es hat Spaß gemacht mit den beiden !
Wie immer wurden zuerst die Bäume ausgiebig besprochen.
Zwei Vorher-Nachher Bilder:
Vier Bäume bei denen das Vorherbild wieder mal vergessen wurde. Man beachte das Hilfsmaterial an der Zerreiche (gibts nur im Bonsaifachhandel).
Ein interessantes Experiment von Rudi in Form eines Wurzelstückes von einem Apfelbaum.
Die rechten 2 Bilder zeigen eine Erika aus den Bergen von Helfried.
Links ein komplett aufgepfropfter Rotdorn vom AK-Treffen im April.
Am Anfang trieb noch öfter die Unterlage aus, nachdem ich diese Triebe immer entfernte kam das Edelreiß in Gang.
Rechts ein paar Utensilien unseres Töpfertreffens.
14. April 2010
Auf der Tagesordnung standen heute:
1. Vorschläge und anschließende Abstimmung zum Thema "wie bringen wir unsere AK-Mitgliedbeiträge wieder unters Volk"
2. Nach kurzfistiger Ankündigung von Fred ein Versuch, Rot- auf Weißdorn zu propfen
3. Das normale Tagesgeschäft wie Baumbesprechungen, Schneiden, Drahten, Biegen und Umtopfen (Pflanzen malträtieren halt ;-)
Zu Punkt 1. wurde beschlossen einen Kombinationskoffer mit ph- und Leitfähigkeits Messgerät anzuschaffen, den ich heute morgen auch direkt
betellte bevor es sich noch jemand anders überlegt ;-)
Hier erstmal 3 der Bäume die bearbeitet wurden:
Vorher:
Nachher:
Baumbesprechung einer Pinus sylvestris, die schnell zur direkten Gestaltung ausartete.
Die große Spitze fiel, übrig blieben 2 Äste von denen einer erstmal nur abgedeckt wurde.
Nach der vorläufigen Endgestaltung war es dann recht leicht, sich auch von diesem zu trennen.
Fred und seine Weisdornunterlagen samt Rotdornedelreißer (Paul Scarlett).
Gepfropft wurde mit verschiedenen Methoden teils unterhalb eines Zugastes, teils komplett auf die Unterlage.
Gerhard propft an einen älteren Weissdornstamm zwei Rotdornreißer.
Mit dem Okuliermesser wird an einem Auge ein Schnitt gemacht, die Rinde vorsichtig gelöst, der Reißer eingeschoben,
stramm gebastet und luftdicht verschlossen.
10. März 2010
Pünktlich zum Treffen (es wundert schon keinen mehr) hat es wieder mal ordentlich geschneit.
Trotzdem wurde es eng, aber urgemütlich im Raum und interessante Bäume füllten die noch wenigen Lücken.
Sogar Klaus reiste aus München an und wie es aussieht wird er das noch öfter tun.
Achtung Eigenlob: "Wir sind halt schon ein toller Haufen."
Hier ein paar Beweise, dass tatsächlich auch was gearbeitet wurde ;-)
Vorher:
Nachher:
Vorher:
Nachher:
Hier noch ein paar, bei denen entweder nur die Wurzeln gemacht, oder die Vorher bzw. Nachher Bilder vergessen wurden
(daran müssen wir noch arbeiten).
Ein sehr lernintensiver Teil unserer Treffen sind die Baumbesprechungen: Jeder stellt seinen Baum vor mit Werdegang und
ungefährem Weg wohin es gehen soll und kann so persönliche Erfahrungen über die Pflege und Ideen über eventuelle Gestaltungen erhalten .
Das letzte Bild zeigt den Ast einer Mugo, der mit Hilfe einer Spax Schraube ablaktiert wird.
10. Februar 2010
Leider hatten wir dieses Mal noch mehr Schnee, was die Anfahrt nicht gerade erleicherte.
Die getrockneten Ergebnisse unseres letzten Töpfer Abends wurden kurz durchgesprochen und ins Auto verladen.
Jetzt folgt der Schrühbrand, die Glasuren werden aufgetragen und als letzter Schritt wird alles bei 1230°C gebrannt (danach gibts dann Bilder).
Ein paar Bäumchen hatten wir auch dabei, teils gefroren, teils aufgetaut.
Von 4 Beispielen seht ihr oben das Vorher- und darunter das Nachher Foto.
Leider ist die Zeit immer viel zu knapp um ein vollständiges Ergebniss zu erreichen, aber auf dem Weg sind sie wenigstens gebracht worden.
Wie immer wurde eifrig gewerkelt und abgeschaut.
Das Highlight des Abends war für mich eine Überraschung der Altherrenrunde.
Für "besondere Verdienste" bekam ich im Namen des AKs eine kleine, dicke Steinweichsel überreicht, mit der ich schon länger geliebäugelt hatte.
So kanns von mir aus ruhig weitergehen ;-)
13. Januar 2010
Zum ersten Treffen im Jahr 2010 hatten wir uns vorgenommen, ein paar Schalen zu basteln.
Trotz der widrigen Umstände (Schnee bis zum Abwinken) fanden sich noch 12 Bonsai-Seelchen ein und die Batzelei ging los.
Reiner und Albert hatten sich in den Kopf gesetzt Mondschalen anzufertigen, was sich natürlich in der kurzen Zeit ohne vernünftige Hilfsmittel
und beim anschließenden Transport heimwärts als recht schwierig erwies.
Der Rest hatte sich fast professionell mit Stütz- und Wendehilfen vorbereitet und ging konzentriert ans Werk.
Rudi mit seiner Riesenschale fiel wieder mal etwas aus der Reihe und Reiner ließ nach dem Mondschalenversuch seiner schöpferischen Ader freien Lauf.
Leider war ich zu viel unterwegs, um mehr Bilder machen zu können und meine Lisa war mit einer Kaskadenschale beschäftigt.
Und nachts um 0:30 Uhr hatte auch niemand mehr den Nerv alle Schalen zu fotografieren. Aber jetzt müssen erst mal alle trocknen
ohne zu reißen und vor dem Schrühbrand gibts dann nochmal ein paar Bildchen.
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